Werner Grund wurde 1919 in Gerabronn geboren. Ab 1935 absolviert er eine Ausbildung zum Holzkaufmann. 1938 wird er zum Arbeits- und später zum Kriegsdienst eingezogen.
Werner Grund kommt 1919 zur Welt.
Zunächst wird er Kaufmann.
Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1946 widmet er sein Leben der Kunst.
Als er 1946 endlich aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrt, beginnt er - zunächst autodidaktisch - als Maler zu arbeiten. Parallel dazu studiert er von 1947 bis 1950 an der Freien Kunstschule in Stuttgart, unterbricht das Studium finanziellen Gründen bis 1955.

1956, im Alter von 37 Jahren, beginnt Grund sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei den Professoren Rudolf Yelin d.J. und Manfred Henninger. Schon Werner Grunds Vater war Maler: Johann Grund hat bei Christian Landenberger an der Kunstakademie Stuttgart studiert.
Ebenfalls 1956 heiratet Werner Grund Gretel Volz, die drei gemeinsamen Kinder werden 1957, 1960 und 1962 geboren. 1960 wird ihm der Hohenloher Kunstpreis verliehen, seitdem ist er freischaffend tätig. 2006 stirbt Werner Grund in Gerabronn.
Seit 1955 hat Werner Grund immer wieder erfolgreich an Wettbewerben teilgenommen und zahlreiche Beton- und Bleiglasfenster, Wandmalereien und Mosaikarbeiten ausgeführt. Viele seiner Werke befinden sich in Privatbesitz im In- und Ausland sowie in staatlichen und städtischen Sammlungen.