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Werner Grund · Hohenloher Künstler · 1919 - 2006

Werner Grund kommt 1919 in Gerabronn zur Welt. Zunächst wird er Holzkaufmann.
Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1946 widmet er sein Leben der Kunst.

Sein Vater war der Maler Johann Grund, der bei Christian Landenberger an der Kunstakademie Stuttgart studiert hatte.

Werner Grund absolviert ab 1935 zunächst eine Ausbildung zum Holzkaufmann. 1938 wird er zum Arbeitsdienst und später zum Kriegsdienst eingezogen.

 

Als er 1946 endlich aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrt, beginnt er - zunächst autodidaktisch - als Maler zu arbeiten. Parallel dazu studiert er von 1947 bis 1950 an der Freien Kunstschule in Stuttgart, unterbricht das Studium aus familiären Gründen bis 1955.

1956 beginnt Grund sein Studium (bis 1959) an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei den Professoren Rudolf Yelin d. J. und Manfred Henninger. 
Im selben Jahr heiratet er Gretel Grund, die drei gemeinsamen Kinder werden 1957, 1960 und 1962 geboren.
1960 wird ihm der Hohenloher Kunstpreis verliehen, seitdem ist er freischaffend tätig. 
2006 stirbt Werner Grund in Gerabronn.

Seit 1955 hat Werner Grund immer wieder erfolgreich an Wettbewerben teilgenommen und zahlreiche Beton- und Bleiglasfenster, Wandmalereien und Mosaikarbeiten ausgeführt. Viele seiner Werke befinden sich in Privatbesitz im In- und Ausland sowie in staatlichen und städtischen Sammlungen.

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